Ringlichter werden oft als Allheilmittel verkauft. In der Praxis unterscheiden sie sich stark. Manche sind nur für Selfies geeignet. Andere bieten präzise Steuerung von Helligkeit und Farbtemperatur. Wieder andere haben spezielles Zubehör für Kameras oder Smartphones.
In diesem Artikel zeige ich dir, worauf es bei Ringlichtern ankommt, wenn du Videos filmst. Du erfährst, welche Funktionen wirklich wichtig sind. Du bekommst eine klare Anschaffungscheckliste. Du siehst typische Einsatzszenarien wie Talking-Head, Produktvideos, Interviews und mobile Aufnahmen. Außerdem bespreche ich passendes Zubehör und häufige Fehler beim Setup.
Am Ende kannst du gezielt zwischen Modellen entscheiden. Du vermeidest unnötige Käufe. Du findest ein Ringlicht, das zu deinem Einsatz passt. Kurz: Du lernst die Unterschiede, die Kaufkriterien und die Praxisanwendungen kennen, damit deine Videos professioneller aussehen.
Ringlichter für Videoaufnahmen im Vergleich
Ringlichter sind beliebt, weil sie das Gesicht gleichmäßig und weich ausleuchten. Für Videoaufnahmen zählt aber mehr als nur ein runder Lichtkranz. Entscheidend sind Größe, Farbtemperatur, Farbwiedergabe und wie sich das Licht in deiner Umgebung einsetzen lässt. Manche Ringlichter sind für Desktop-Streaming optimiert. Andere sind auf Studiobetrieb ausgelegt.
Im folgenden Vergleich findest du typische Modelle und ihre Stärken. Die Tabelle konzentriert sich auf praktische Kriterien für Videoproduktionen. So erkennst du schnell, welches Modell zu Talking-Head-Videos, Beauty-Aufnahmen, Interviews oder mobilen Drehs passt.
| Modell / Hersteller | Größe / Durchmesser | Farbtemperatur & Regelung | Helligkeit (Lumen / CRI) | Besonderheiten für Video | Typischer Preisbereich | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Elgato Ring Light | kompakt bis mittel (geeignet für Desktop) | stufenlose Regelung, breite Temperaturskala (App/Hardware) | hohe Leuchtdichte, typ. CRI hoch genug für Hauttöne | USB-C/Netz, App-Integration, Tischmontage, weicher Diffusor | ca. €100–€180 | Streamers, Vlogger, Desktop-Talking-Head |
| Neewer 18″ Ring Light | 18 Zoll (mittelgroß) | typisch 3200–5600 K, stufenlose Helligkeit | gute Helligkeit, CRI oft um 90 | Stativ, Smartphonehalter, Diffusor, einfaches Setup | ca. €40–€100 | Beauty, Makeup, Einsteiger-Vlogs, Produktvideos |
| Godox LR150 (Ring Light) | mittel bis groß (oft für Studioeinsatz) | weitreichende Farbtemperatur, stufenlos regelbar | sehr hohe Helligkeit, CRI in Profi-Region | robustes Gehäuse, z. T. kompatibel mit Bowens-Adapter, Studioanschlüsse | ca. €150–€300 | Interviews, Studioaufnahmen, professionelle Creator |
Kurzes Fazit: Die Wahl hängt von Einsatz und Budget ab. Ein kompaktes Modell wie das Elgato eignet sich für Desktop-Streaming. Größere Ringlichter wie Neewer oder Godox liefern mehr Licht und Flexibilität für Studio- und Interview-Szenarien.
Für wen welches Ringlicht passt
Einsteiger / Social-Media-Creators
Wenn du gerade mit YouTube, TikTok oder Reels startest, ist ein kompaktes Ringlicht oft die beste Wahl. Modelle wie das Elgato Ring Light oder günstige 18-Zoll-Ringlichter von Neewer bieten einfache Bedienung. Sie lassen sich meist per USB betreiben und sind schnell aufgebaut. Achte auf stufenlose Helligkeit und verstellbare Farbtemperatur. Ein gutes Einsteigergerät kostet typischerweise zwischen €40 und €180. Wichtig ist: Es soll das Gesicht weich ausleuchten und Schatten reduzieren.
Mobile Creator
Für unterwegs brauchst du leichtes, akkubetriebenes Equipment. Kleine Ringlichter mit Akku passen in einen Rucksack. Einige Modelle haben Smartphonehalter und lassen sich an einem kleinen Tischstativ befestigen. Entscheide dich für Geräte mit guter Bauqualität und einfacher Montage. Portabilität kann wichtiger sein als maximale Leuchtkraft.
Professionelle Videoproduktionen
Im Studio oder bei höheren Qualitätsanforderungen lohnen sich größere Ringlichter mit hoher Leuchtstärke und hohem CRI. Geräte wie das Godox LR150 bieten stabile Farbtemperatur und kompatible Mounts. Sie sind teurer. Rechne mit €150 bis €400 und mehr. Hier zählen Leistung, Zuverlässigkeit und die Möglichkeit, das Licht in bestehende Sets zu integrieren.
Interview-Setups
Für Interviews sind größere Ringe oder mehrere Lichtquellen sinnvoll. Ringlichter allein können harten Hintergrundschein erzeugen. Nutze Diffusoren und ergänzende Key Lights. Achte auf dimmbare Steuerung und hohe Farbwiedergabe. Flexibilität bei Stativanschluss und Kabelführung vereinfacht längere Shoots.
Produktfilme
Bei Produktaufnahmen kommt es auf Detaillicht an. Hier sind Ringlichter mit sehr gleichmäßiger Ausleuchtung und hoher CRI vorteilhaft. Kleinere Ringe eignen sich für Nahaufnahmen. Für größere Sets kombiniere Ringlicht mit Softboxen oder LED-Panels.
Budget und Transport: Günstige Ringlichter sind gut für den Einstieg. Sie sind leicht und mobil. Profi-Modelle kosten mehr. Sie bieten bessere Farbwiedergabe und mehr Leistung. Prüfe vor dem Kauf, ob Stativ, Transporttasche und Netzteil im Lieferumfang sind. So vermeidest du Nachkäufe und bist beim Dreh flexibler.
Wie du die richtige Entscheidung triffst
Beim Kauf eines Ringlichts hilft ein systematisches Vorgehen. Klare Fragen reduzieren Unsicherheit. Technische Begriffe werden kurz erklärt. So findest du ein Gerät, das zu deinem Arbeitsstil passt.
Leitfragen
Welche Art von Videos drehst du? Talking-Head und Beauty profitieren von größeren Ringen mit hoher Farbwiedergabe. Produktaufnahmen brauchen kleinere, präzise Leuchten. Mobile Clips verlangen leichte, akkubetriebene Modelle.
Brauchst du ein portables Setup? Wenn du oft unterwegs bist, wähle Akku, geringes Gewicht und kompaktes Zubehör. Für Studioeinsatz sind Netzstrom, hohe Helligkeit und stabile Stative wichtiger.
Welche Bildqualität erwartest du? Wenn Hauttöne und Farben kritisch sind, achte auf einen hohen CRI und konstante Farbtemperatur. Für einfache Social-Content genügt oft ein günstigeres Modell.
Häufige Unsicherheiten
Farbtemperatur vs. Weißabgleich. Ringlichter geben Kelvin-Angaben. Deine Kamera kann den Weißabgleich anpassen. Verlasse dich nicht nur auf die Kelvin-Angabe. Teste das Licht mit deiner Kamera. So erkennst du Abweichungen in der Praxis.
Lichtstärke vs. Blendung. Mehr Leuchtkraft bedeutet bessere Belichtungsreserven. Sie kann aber blenden. Nutze Diffusoren und positioniere das Licht leicht oberhalb der Kameraachse. Dimmbarkeit ist praktisch.
Praktische Empfehlungen
Lege vor dem Kauf dein Hauptszenario fest. Miss den Raum oder probiere ein kurzes Setup. Achte auf CRI ≥ 90, stufenlose Dimmung, verstellbare Farbtemperatur und kompatible Stativgewinde. Prüfe, ob ein Bowens-Adapter oder Smartphone-Halter nötig ist. Wenn du mobil arbeitest, suche nach Akkuoptionen und einer Transporttasche.
Teste das Licht nach dem Kauf unter realen Bedingungen. Nutze Testaufnahmen mit Hauttönen und Produktdetails. Behalte Rückgabefristen im Blick. Bei Unsicherheit kann Miete eine sinnvolle Option sein.
Fazit: Kläre Einsatz, Mobilität und Qualitätsanspruch. Wähle ein Ringlicht mit hohem CRI, Dimmung und passender Größe. Teste vor dem Einsatz mit deiner Kamera.
Typische Anwendungsfälle für Ringlichter beim Filmen
Vlog im Home-Studio
Du sitzt vor der Kamera und willst gleichmäßig ausgeleuchtete Gesichter. Ein Ringlicht bietet genau das. Es sorgt für weiches, gleichmäßiges Licht und erzeugt das typische runde Catchlight in den Augen. Der Aufbau ist schnell. Meist reicht ein einzelnes Licht. Für Talking-Head-Aufnahmen reduziert das Ringlicht harte Schatten und macht Hauttöne freundlicher. Grenzen zeigen sich, wenn du mehr räumliche Tiefe willst. Das Licht kann das Gesicht flach wirken lassen. Der Hintergrund bleibt oft dunkel. Eine kleine Hintergrundbeleuchtung oder ein Haarlicht schafft dann mehr Trennung.
Interview mit zwei Personen
Bei Interviews mit zwei Personen stoßen einzelne Ringlichter an ihre Grenzen. Ein Ringlicht richtet sich ideal auf eine zentrale Kameraachse aus. Zwei Gesprächspartner nebeneinander bringen unterschiedliche Abstände und Winkel ins Spiel. Du kannst zwei Ringlichter verwenden. Das erhöht jedoch Aufwand und Reflexionsprobleme. Bei Brillenträgern wirken die Ringe als störende Spiegel. Für Interviews ist oft ein Set aus Softboxen oder LED-Panels praktischer. Sie bieten flexiblere Positionierung und bessere Kontrolle über Schatten.
Beauty-Tutorials und Makeup
Für Beauty-Videos ist ein Ringlicht sehr beliebt. Es zeigt feine Details. Ein Ringlicht mit hohem CRI gibt Hauttöne natürlich wieder. Die gleichmäßige Beleuchtung macht Make-up-Schritte klar sichtbar. Achte auf ausreichend großen Durchmesser. Kleinere Ringe betonen Unregelmäßigkeiten stärker. Auch hier kann der Look zu glatt wirken. Mit ergänzenden Seitenlichtern erzielst du mehr Modellierung und realistischere Hautstrukturen.
Produktaufnahmen für E-Commerce
Bei kleinen Produkten ist ein Ringlicht nützlich. Es liefert gleichmäßige, weiche Ausleuchtung und reduziert starke Schatten. Für Nahaufnahmen hilft das dabei, Details sichtbar zu machen. Reflexive Oberflächen sind problematisch. Ein Ringlicht erzeugt oft einen sichtbaren Ringreflex in glänzenden Objekten. Für Schmuck oder Chrom brauchst du Diffusoren, Polfilter oder eine Lichtzeltlösung. Größere Produkte erfordern meist mehrere Lichtquellen und gerichtete Beleuchtung.
Live-Streaming
Für Live-Streams ist die Bedienfreundlichkeit entscheidend. Ringlichter mit stufenloser Dimmung und verstellbarer Farbtemperatur sind hier praktisch. Viele Modelle lassen sich per USB betreiben. Das macht sie kompatibel mit Laptops. Bei langen Streams sind stabile Elektronik und geringe Wärmeentwicklung wichtig. Manche billigen LEDs flackern oder verändern die Farbe bei hoher Helligkeit. Achte auf hohen CRI und eine zuverlässige Stromversorgung. Ergänzende Hintergrundbeleuchtung verbessert die Bildwirkung.
Mobile Creator und Außenaufnahmen
Unterwegs ist Gewicht entscheidend. Kleine, akkubetriebene Ringlichter liefern am Abend oder in Innenräumen nützliches Fülllicht. Sie helfen gegen Gegenlicht und sorgen für Hautaufhellung. Tagsüber ist starkes Sonnenlicht schwer zu überstrahlen. Dann sind größere, leistungsfähigere Leuchten nötig. Bei Outdoor-Einsätzen achte auf Akkulaufzeit und Robustheit.
Zusammengefasst sind Ringlichter ideal für schnelle, einfache und schmeichelhafte Beleuchtung. Sie bieten schnellen Aufbau und charakteristische Augenreflexe. Ihre Grenzen treten bei mehreren Personen, stark reflektierenden Oberflächen oder dem Wunsch nach mehr räumlicher Tiefe auf. Ergänzende Lichter, Diffusoren oder ein gezieltes Set-up lösen diese Probleme.
Kauf-Checkliste für Ringlichter
- Größe / Durchmesser prüfen. Entscheide, ob du ein kompaktes Modell für Smartphone-Aufnahmen willst oder einen größeren Ring für Talking-Head und Studioaufnahmen. Der Durchmesser beeinflusst die Lichtverteilung und die Größe des Catchlights im Auge.
- Farbtemperatur und Regelbarkeit. Achte auf stufenlose Regelung von Warm- bis Kaltweiß. So kannst du das Licht an vorhandene Lichtquellen anpassen und den Weißabgleich deiner Kamera vereinfachen.
- CRI und TLCI Werte. Wähle ein Ringlicht mit hohem CRI oder TLCI, idealerweise ≥ 90. Eine hohe Farbwiedergabe sorgt für natürliche Hauttöne und zuverlässige Farben bei Produktaufnahmen.
- Helligkeit und Dimmfunktion. Prüfe die maximale Leuchtstärke und ob sie stufenlos dimmbar ist. Dimmbarkeit verhindert Überbelichtung und reduziert Blendung bei Nahaufnahmen.
- Stromversorgung und Portabilität. Entscheide zwischen Netzbetrieb und Akku je nach Einsatzort. Für Mobile Creator sind Akku, geringes Gewicht und eine Transporttasche wichtig.
- Zubehör und Montageoptionen. Schau nach Smartphonehaltern, Stativgewinden, Bowens-Adapter oder Diffusoren. Praktische Anschlüsse und kompatibles Zubehör sparen späteres Nachkaufen.
- Preis-Leistung, Garantie und Support. Vergleiche Funktionen im Verhältnis zum Preis und prüfe Garantiebedingungen. Ein guter Kundensupport und Rückgabefristen sind bei technischen Problemen nützlich.
Häufige Fragen zu Ringlichtern beim Filmen
Sind Ringlichter besser als Softboxen für Gesichtsvideos?
Das hängt vom Look ab, den du willst. Ringlichter liefern ein gleichmäßiges Frontallicht und das typische runde Catchlight in den Augen. Softboxen bieten mehr Modellierung und Tiefe im Gesicht, weil sie seitlich platziert werden können. Wenn du flachen, unmittelbaren Look suchst, ist ein Ringlicht praktisch. Für mehr Räumlichkeit sind Softboxen oft die bessere Wahl.
Brauche ich für 4K-Video ein anderes Ringlicht?
Für 4K-Aufnahmen brauchst du nicht zwingend ein anderes Modell. Entscheidend sind hohe Farbwiedergabe und flackerfreier Betrieb bei den von dir genutzten Bildraten. Achte auf CRI/TLCI ≥ 90 und auf Herstellerangaben zu Flicker-Free oder PWM-freiem Betrieb. Gute Qualität sorgt dafür, dass Farben und Bildraten sauber dargestellt werden.
Wie vermeide ich unerwünschte Reflektionen, zum Beispiel in Brillengläsern oder bei glänzenden Produkten?
Verändere die Position des Lichts und der Kamera leicht nach oben oder seitlich, statt das Ringlicht direkt vor der Kameraachse zu platzieren. Nutze Diffusoren oder eine größere Lichtquelle, um harte Reflexe zu mildern. Bei glänzenden Produkten helfen Lichtzelte, mehrere Lichtquellen und Cross-Polarisation. Für Brillenträger kann ein leichtes Kippen der Brille oder das Heben des Lichts die Spiegelung deutlich reduzieren.
Wie sollte ich ein Ringlicht positionieren für einen schmeichelhaften Look?
Platziere das Ringlicht leicht oberhalb der Augenhöhe und richte es schräg nach unten aus. So vermeidest du starke Schatten unter der Nase und betonst die Augen. Halte Abstand, damit das Licht nicht zu hart wirkt, und dimme bei Bedarf. Für mehr Tiefe ergänze ein schwaches Hintergrund- oder Haarlicht.
Ist stundenlanges Arbeiten mit einem Ringlicht schädlich für die Augen?
LED-Ringlichter sind hell, aber bei normalem Gebrauch nicht gefährlich. Vermeide das direkte Anstarren in maximaler Helligkeit über lange Zeit. Verwende Diffusoren und dimme das Licht auf ein angenehmes Niveau. Wenn du empfindlich bist, plane regelmäßige Pausen und stelle die Helligkeit moderat ein.
Praktisches Zubehör, das Ringlichter besser macht
Diffusoren und Softbox-Konverter
Ein Diffusor macht das Licht weicher und reduziert Blendung. Er eignet sich besonders für Beauty-Tutorials und Nahaufnahmen. Ein Softbox-Konverter verwandelt das ringförmige Licht in eine größere, weichere Fläche. Kaufe einen Diffusor, wenn dir die Lichtkante zu hart ist oder wenn Brillenträger stark reflektieren. Achte auf passgenaue Befestigung und hitzebeständige Materialien.
Farbfiltersets (Gels)
Mit Farbfiltern kannst du die Farbtemperatur kreativ anpassen oder Farbakzente setzen. Das ist nützlich für Stimmungslicht oder zur Anpassung an vorhandene Lichtquellen. Filter lohnen sich, wenn du häufig in verschiedenen Umgebungen drehst. Prüfe die Filtergröße und ob sie hitzebeständig und farbecht sind.
Stative und Gelenkarme
Ein stabiles Stativ oder ein Gelenkarm erhöht die Flexibilität beim Positionieren. Für Studioaufnahmen nimmst du ein schweres Stativ. Für Mobile Creator ist ein leichtes Reiseset besser. Achte auf die maximale Traglast und das Gewinde. Ein stabiler Fuß und gute Höhenverstellung sparen dir Frust beim Setup.
Smartphone- und Kamerahalter sowie Adapter
Ein guter Halter fixiert Smartphone oder Kamera mittig im Ring. Das optimiert die Blickachse und das Catchlight. Wenn du eine Spiegelreflexkamera nutzt, achte auf passende Gewinde und gegebenenfalls einen Bowens-Adapter für weiteres Zubehör. Kaufe einen Halter, wenn du häufig zwischen Smartphone und Kamera wechselst.
Stromversorgung und Transport
Akkus oder ein zuverlässiges Netzteil sind praktisch bei langen Shoots oder Außenaufnahmen. Eine Transporttasche schützt das Ringlicht und macht den Transport einfacher. Entscheide dich für Akkus mit ausreichender Kapazität, wenn du mobil arbeitest. Prüfe, ob Netzteil, Akkus oder Tasche im Lieferumfang enthalten sind. Sonst kommen zusätzliche Kosten dazu.
