Wie mache ich das Beste aus meinem Ringlicht bei schlechten Lichtverhältnissen?
Du willst mit deinem Ringlicht auch bei schlechtem Licht klare, gleichmäßige Bilder und Videos machen. Vielleicht kennst du diese Probleme: Das Umgebungslicht ist zu schwach. Es entstehen harte Schatten im Gesicht. Oder die Farben sehen anders aus als in Wirklichkeit. Solche Fehler sind frustrierend, wenn du streamst, Produkte fotografierst oder einfach bessere Selfies willst.
In diesem Ratgeber zeige ich dir, wie du das Beste aus deinem Ringlicht herausholst. Du lernst, wie du Helligkeit und Farbtemperatur so einstellst, dass Hauttöne natürlich wirken. Du erfährst, wie du harte Schatten vermeidest und stattdessen ein weiches, schmeichelhaftes Licht erzeugst. Ich erkläre die Bedeutung von Weißabgleich und wie du Farbverschiebungen korrigierst. Es gibt klare Anleitungen zur optimalen Platzierung und zum Abstand zwischen Ringlicht und Motiv. Außerdem zeige ich einfache Varianten mit Diffusoren, Reflektoren und Mehrlicht-Setups für verschiedene Situationen.
Du bekommst praktische Tipps für Streaming, Smartphoneaufnahmen und Kameranutzung. Am Ende weißt du, welche Einstellungen schnell helfen und wie du typische Probleme selbst behebst. Die Hinweise sind praxisnah und für technisch interessierte Einsteiger gemacht. Du kannst die Tipps sofort ausprobieren und Schritt für Schritt bessere Ergebnisse erzielen.
Ringlicht optimal nutzen bei schlechten Lichtverhältnissen
Dieser Abschnitt vergleicht typische Einsatzfälle und die passenden Einstellungen für Ringlichter. Du bekommst klare Empfehlungen für Helligkeit, Farbtemperatur und Zusatztools. So findest du schnell die beste Lösung für deinen Anwendungsfall.
Praxis-Vergleich
Anwendungsfall
Einstellungen / Zubehör
Vorteile
Nachteile
Streaming mit Webcam
Helligkeit 60–80%.
Farbtemperatur 4000–5000 K.
Diffusor aufsetzen. Produktbeispiel: Elgato Ring Light.
Gleichmäßiges Licht. Weniger Schatten. Einfache Steuerung per App.
Kann bei hoher Helligkeit spiegelnde Oberflächen betonen.
Smartphone-Porträts
Helligkeit 40–70%.
Farbtemperatur 3200–4500 K für warme Hauttöne.
Weicher Diffusor, optional Reflektor unter dem Kinn.
Sanfte, schmeichelnde Beleuchtung. Einfach mobil einsetzbar.
Geringe Reichweite bei größeren Abständen.
Produktfotos kleine Objekte
Helligkeit 80–100%.
Farbtemperatur 5000–5600 K für neutrale Farben.
Nutze Diffusor und Weißkarton als Reflektor.
Saubere Ausleuchtung, weniger Farbverschiebung.
Starke Helligkeit kann Details überstrahlen. Feine Balance nötig.
Portrait mit Kamera, Low-Light
Helligkeit 50–90%, je nach Blende und ISO.
Farbtemperatur 3300–4300 K für natürliche Haut.
Ergänze mit einem zweiten, schwächeren Licht als Aufheller. Produktbeispiel: Neewer 18-inch Ring Light.
Kontrollierte Modellierung des Gesichts. Gute Detailwiedergabe.
Aufbau und Abstimmung auf Kameraeinstellungen nötig.
Zusammengefasst: Passe Helligkeit und Farbtemperatur an Sensor und Hauttöne an. Nutze Diffusoren und Reflektoren, um harte Schatten zu vermeiden. So holst du bei schlechten Lichtverhältnissen das Beste aus deinem Ringlicht heraus.
Schritt-für-Schritt: Ringlicht einrichten und optimal nutzen bei schlechtem Licht
Vorbereitung
Stelle deinen Arbeitsplatz frei. Prüfe Stromquelle, Stativ und Smartphone- oder Kamerahalter. Entferne glänzende Gegenstände im Bildhintergrund. Lade Akkus und verbinde nötige Kabel. So vermeidest du Unterbrechungen während der Aufnahme.
Grundposition festlegen
Platziere das Ringlicht frontal zur Kamera. Die Kamera sitzt in der Mitte des Rings oder dahinter, je nach Modell. Halte das Licht auf Augenhöhe oder leicht darüber. So entstehen gleichmäßige, schmeichelhafte Schatten.
Abstand einstellen
Beginne mit 50 bis 75 Zentimeter Abstand zum Motiv. Ziehe näher heran bei schwachem Licht. Gehe weiter zurück, wenn das Licht zu stark oder unnatürlich wirkt. Testaufnahmen zeigen dir, ob die Balance stimmt.
Helligkeit regeln
Starte auf niedriger Helligkeit und erhöhe langsam. Achte auf Ausbrennen heller Stellen. Bei Video solltest du kleine Anpassungen vornehmen, statt starke Sprünge. Ziel ist ein gleichmäßiges, gut belichtetes Gesicht ohne Glanzpunkte.
Hinweis: Zu hohe Helligkeit verstärkt Sensorrauschen an anderen Bildstellen.
Farbtemperatur wählen
Wähle 5000 bis 5600 K für neutrales Tageslicht. Für warme Hauttöne 3200 bis 4500 K. Passe an vorhandenes Umgebungslicht an. Stelle gegebenenfalls manuell den Weißabgleich in Kamera oder Smartphone ein.
Diffusor einsetzen
Nutze einen Diffusor, um hartes Licht weich zu machen. Viele Ringlichter haben einen eingebauten Diffusor. Alternativ kannst du ein dünnes, weißes Tuch oder eine Softbox-ähnliche Abdeckung verwenden. Das reduziert Schatten und macht Haut glatter.
Reflektor ergänzen
Setze einen kleinen Reflektor unter das Kinn für Aufhellung. Weiße Kartonfläche ergibt weiches Ergebnis. Silberne Fläche liefert stärkere Aufhellung und Kontrast. Ein Reflektor füllt Schatten, ohne das Hauptlicht zu erhöhen.
Kameraeinstellungen anpassen
Arbeite möglichst in manuellen Einstellungen. Wähle moderate ISO-Werte, um Rauschen zu vermeiden. Öffne die Blende für mehr Licht. Achte bei Video auf passende Verschlusszeit. Für 25 fps ist 1/50 Sekunde ein guter Richtwert.
Warnung: Zu hohe ISO verursacht Bildrauschen. Kompensiere lieber mit etwas mehr Licht oder einer offenen Blende.
Mehrlicht-Setup bei Bedarf
Füge ein schwächeres Aufhelllicht von der Seite oder ein Haarlicht hinter dem Motiv hinzu. Das trennt das Motiv vom Hintergrund. Achte auf ähnliche Farbtemperatur aller Lichter. Unterschiedliche Temperaturen führen zu Farbverschiebungen.
Testaufnahmen und Feinabstimmung
Mache kurze Testaufnahmen in der endgültigen Auflösung. Kontrolliere Helligkeit, Hauttöne und Schatten. Ändere Position, Helligkeit oder Farbtemperatur schrittweise. Speichere erfolgreiche Einstellungen als Referenz.
Praktischer Tipp: Nutze die Live-Ansicht der Kamera oder die Vorschau in deiner Streaming-Software. So siehst du sofort, wie sich Änderungen auswirken.
Wenn du diese Schritte systematisch abarbeitest, vermeidest du typische Probleme wie harte Schatten, Farbverschiebungen und verrauschte Aufnahmen. Kleine Anpassungen vor jeder Session bringen oft die beste Verbesserung.
Häufige Probleme und schnelle Lösungen
Wenn dein Ringlicht nicht das gewünschte Ergebnis bringt, hilft gezieltes Troubleshooting. Die Tabelle listet typische Fehler, vermutete Ursachen und konkrete Schritte zur Behebung.
Problem
Ursache
Konkrete Lösung
Flimmern / Flicker
Dimmung mit niedriger PWM-Frequenz oder unstabile Stromversorgung. Kamera-Verschlusszeit kollidiert mit Netzfrequenz.
Verwende ein Ringlicht mit hoher PWM-Frequenz oder einem flicker-free Treiber. Schließe das Licht an eine stabile Stromquelle an. Stelle die Verschlusszeit als Vielfaches der Netzfrequenz ein. Bei 50 Hz nutze 1/50 oder 1/100 Sekunde. Bei 60 Hz nutze 1/60 oder 1/120 Sekunde.
Ungleichmäßige Ausleuchtung / Hotspot
Kein oder zu dünner Diffusor. Ringlicht zu nah am Motiv. Kamera nicht zentriert.
Setze einen Diffusor auf oder verwende ein weiches Tuch. Vergrößere den Abstand auf 50 bis 75 cm. Platziere die Kamera mittig im Ring. Kippt das Licht leicht, um harte Mittelflecken zu reduzieren.
Falsche Weißbalance / Farbverschiebungen
Mischlicht aus Lampen mit unterschiedlicher Farbtemperatur. Automatischer Weißabgleich der Kamera trifft falsche Entscheidung.
Gleiche die Farbtemperatur aller Lichtquellen an. Stelle das Ringlicht auf eine passende Kelvin-Zahl. Nutze manuellen Weißabgleich oder kalibriere mit einer Graukarte. Wenn möglich, fotografiere in RAW und korrigiere später.
Harte Schatten unter Augen und Kinn
Licht ist zu klein oder zu direkt. Kein Fülllicht vorhanden.
Nähe das Licht an, um es größer erscheinen zu lassen. Verwende Diffusor und einen Reflektor unter dem Kinn. Ergänze ein schwächeres Fill-Light seitlich, um Schatten weicher zu machen.
Überbelichtung und glänzende Haut/Objekte
Zu hohe Lichtstärke. Haut oder Oberfläche sind sehr reflektierend.
Reduziere die Helligkeit schrittweise. Vergrößere Abstand zum Motiv. Nutze Diffusion und matte Hintergründe. Bei Kameras stoppe leicht ab oder senke die ISO. Für Gegenstände hilft polarisiertes Filterglas, falls möglich.
Gehe die Liste systematisch durch. Prüfe zuerst Position, Diffusion und Weißabgleich. Kleine Änderungen lösen oft das größte Problem.
Kauf-Checkliste für Ringlichter bei schlechten Lichtverhältnissen
Diese Punkte helfen dir, ein Ringlicht zu finden, das in dunklen Umgebungen zuverlässig arbeitet. Konzentriere dich auf die Kriterien, die für deinen Einsatzzweck wichtig sind.
Leuchtstärke (Lumen oder Lux): Achte auf hohe Lux-Werte in praxisnahen Abständen, zum Beispiel 50 bis 75 Zentimeter. Mehr Helligkeit ermöglicht niedrigere ISO-Werte und weniger Rauschen.
Einstellbare Farbtemperatur (Kelvin): Wähle ein Licht mit stufenlos einstellbarer Kelvin-Zahl, ideal sind 3200 bis 5600 K. So passt du das Licht an Raumlicht und Hauttöne an.
Dimmbar und stufenlos regelbar: Eine feine Dimmung erlaubt präzise Anpassung während der Aufnahme. Vermeide nur grobe Stufen, weil sie oft zu abrupten Helligkeitswechseln führen.
Hoher CRI/TLCI: Ein CRI über 90 oder ein guter TLCI-Wert sorgt für natürliche Farben. Das ist wichtig bei Produktfotos und Hauttönen.
Flicker-free Elektronik: Achte auf Angaben wie „flicker-free“ oder hohe PWM-Frequenz. Das verhindert Flimmern bei Kameras und Synchronisationsproblemen mit Verschlusszeit.
Aufbau, Stabilität und Flexibilität: Prüf das Stativmaterial und die maximalen Höhen. Ein stabiler Stand reduziert Verwacklungen. Flexible Halterungen für Kamera oder Smartphone sind ein Plus.
Zubehör und Kompatibilität: Diffusor, Ersatzscheiben, Reflektor und eine Handyhalterung erhöhen die Einsatzmöglichkeiten. Prüfe auch Anschlussarten wie USB-C oder Netzteil.
Stromversorgung und Mobilität: Überlege, ob du Netzbetrieb oder Akku brauchst. Akku-Modelle sind praktisch für unterwegs, Netzbetrieb liefert meist konstante Helligkeit.
Wäge diese Faktoren gegeneinander ab. Priorisiere Helligkeit, Farbtreue und Flicker-Freiheit für beste Ergebnisse bei schlechtem Licht.
Welche Einstellungen funktionieren am besten für natürliche Hauttöne?
Stelle die Farbtemperatur auf etwa 3200 bis 4500 K für warme Hauttöne und 5000 bis 5600 K für neutralere Töne. Achte auf einen hohen CRI über 90, damit Farben möglichst echt wiedergegeben werden. Nutze manuellen Weißabgleich in Kamera oder Smartphone, statt Auto WB, um Schwankungen zu vermeiden.
Wie gehe ich mit Mischlicht aus Fensterlicht und Raumbeleuchtung um?
Versuche zuerst, die verschiedenen Lichtquellen anzugleichen, indem du die Farbtemperatur des Ringlichts anpasst. Entferne oder schalte andere Lichtquellen aus, wenn das möglich ist. Wenn nicht, fotografiere in RAW und korrigiere die Restfarbstiche in der Nachbearbeitung.
Mein Video flimmert. Was kann ich tun, wenn ich mit Smartphone oder Kamera aufnehme?
Prüfe, ob dein Ringlicht als „flicker-free“ beworben wird und ob die Dimmung eine hohe PWM-Frequenz nutzt. Stelle die Verschlusszeit als Vielfaches der Netzfrequenz ein, zum Beispiel 1/50 oder 1/100 Sekunde bei 50 Hz. Teste verschiedene Helligkeitsstufen und verwende eine andere Stromquelle, falls das Flimmern weiter besteht.
Wie vermeide ich harte Schatten im Gesicht?
Setze einen Diffusor ein oder verwende ein weiches Tuch vor dem Ringlicht, damit das Licht größer wirkt. Nutze einen Reflektor unter dem Kinn oder ein schwaches Fill-Light seitlich, um Schatten zu füllen. Positioniere das Licht leicht über Augenhöhe für schmeichelhafte Schattenführung.
Reicht ein Ringlicht für Produktfotos bei sehr schlechtem Licht?
Für kleine, matte Objekte kann ein Ringlicht ausreichen, wenn du Diffusion und Reflektoren nutzt. Bei reflektierenden oder größeren Produkten brauchst du oft ein Mehrlicht-Setup, Softboxen oder ein Lichtzelt. Ein Polarisationsfilter hilft bei glänzenden Oberflächen, Spiegelungen zu kontrollieren.
Nützliches Zubehör für dein Ringlicht
Diffusoren und Softbox-Aufsätze
Ein Diffusor macht das Licht weicher und reduziert harte Schatten. Das ist besonders hilfreich bei Porträts und Nahaufnahmen. Du solltest einen Diffusor kaufen, wenn dein Ringlicht sehr gerichtetes Licht liefert oder wenn Hauttexturen zu stark betont werden. Achte darauf, dass der Aufsatz zur Ringgröße passt und hitzebeständig ist.
Stabilität ist entscheidend, besonders bei längeren Aufnahmen. Ein robustes Stativ oder eine verstellbare Halterung verhindert Verwacklungen und erlaubt genaue Positionierung. Kaufe ein Stativ mit ausreichender Tragkraft und variabler Höhe, wenn du oft wechselnde Setups hast. Prüfe Gewindegrößen, damit Zubehör wie Handyhalter oder Kameraplatten passt.
Farbfilter und Gels
Farbfilter verändern die Farbtemperatur und erlauben kreative Looks oder Korrekturen bei Mischlicht. Sie sind nützlich, wenn du Lichtquellen im Raum angleichen willst. Investiere in ein Set mit verschiedenen Kelvin-Optionen und Clips, wenn du häufig in unterschiedlichen Umgebungen arbeitest. Achte auf einfache Befestigung und hitzeresistente Materialien.
Smartphone- und Kamerahalter
Eine stabile Handyhalterung oder eine Mittelloch-Halterung für Kameras verbessert die Bildkomposition. Sie sorgt dafür, dass Kamera oder Telefon mittig zum Ringlicht sitzen. Das lohnt sich, wenn du hauptsächlich mit dem Smartphone filmst. Prüfe die Kompatibilität mit deinem Gerät und die Möglichkeit, die Halterung schnell zu justieren.
Externe Controller und Akku-Lösungen
Ein externer Controller oder eine Fernbedienung vereinfacht Helligkeit und Farbtemperatur aus der Entfernung. Akkupacks machen das Set mobil und verhindern Helligkeitseinbrüche bei instabiler Stromversorgung. Kaufe diese Komponenten, wenn du unterwegs arbeitest oder keine dauerhafte Steckdose hast. Achte auf Kompatible Anschlüsse wie USB-C und auf lange Laufzeiten.
Die richtige Kombination aus diesen Teilen erhöht die Flexibilität deines Setups deutlich. Wähle Zubehör nach deinem Haupt-Einsatzgebiet und prüfe Passform und Verarbeitung vor dem Kauf.
Do’s & Don’ts beim Einsatz von Ringlichtern
Kurze Regeln helfen, typische Fehler schnell zu vermeiden. Die Tabelle zeigt klare Gegenüberstellungen für bessere Ergebnisse bei schlechtem Licht.
Do
Don’t
Stelle die Farbtemperatur manuell ein. Nutze 3200–5600 K je nach Umgebungslicht und gleiche alle Lichtquellen an.
Verlasse dich auf Auto-Whitebalance. Sie kann bei Mischlicht unstete Ergebnisse liefern.
Verwende einen Diffusor. So wird das Licht weicher und Schatten werden weniger hart.
Arbeite ohne Diffusion bei engem Abstand. Das erzeugt Hotspots und unvorteilhafte Kontraste.
Teste Helligkeit und Abstand mit Probeaufnahmen. Kleine Anpassungen verbessern Belichtung und Hauttöne.
Stelle die Helligkeit auf Maximum, weil „mehr ist besser“. Das führt oft zu Ausbrennen und glänzender Haut.
Sorge für flicker-free Hardware oder passende Verschlusszeit. Das verhindert Flimmern bei Videoaufnahmen.
Ignoriere Flimmern, weil es nur beim Filmen auffällt. Es kann die Aufnahme unbrauchbar machen und geht schwer zu korrigieren.
Nutze bei Bedarf zusätzliches Fill-Light oder Reflektoren. So füllst du Schatten auf und trennst das Motiv vom Hintergrund.
Verlasse dich ausschließlich auf ein einzelnes Licht für komplexe Szenen. Das Ergebnis wirkt oft flach und ohne Tiefe.
Prüfe Kompatibilität und Stabilität des Stativs. Ein sicherer Stand verhindert Verwacklungen und Schäden.
Spare beim Stativ und nimm wackelige Halterungen in Kauf. Das erhöht das Risiko von Fehlaufnahmen und Materialschäden.
Halte dich an die Do’s und vermeide die Don’ts. So erreichst du schnell konsistent bessere Ergebnisse bei schlechtem Licht.