Wie schwer ist ein durchschnittliches Ringlicht?

Als Content Creator, Fotograf oder Hobby-Streamer kennst du das Problem. Du suchst gutes Licht, das sich leicht transportieren lässt. Du willst es schnell montieren. Du brauchst ein Stativ, das das Ringlicht sicher trägt. Hier wird das Gewicht eines Ringlichts entscheidend.

Beim Wechsel zwischen Studio, On-Location-Shootings oder Livestreams spielt das Gewicht eine Rolle. Es beeinflusst, wie du das Licht verpackst. Es bestimmt, welches Stativ oder welche Halterung passt. Es beeinflusst die Reisefreundlichkeit, zum Beispiel beim Handgepäck im Flugzeug. Auch die Montage an Decken- oder Kameraarmen wird durch das Gewicht geprägt.

Das Thema ist relevant, weil es praktische Folgen hat. Ein schweres Ringlicht verlangt ein stabileres Stativ. Ein leichtes Modell kann bei Wind schneller kippen. Unterschiedliche Bauweisen wie Aluminium oder Kunststoff ändern das Gewicht. Die Entscheidung wirkt sich auf Preis, Haltbarkeit und Handling aus.

Dieser Ratgeber hilft dir, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Später zeigen wir typische Gewichtsbereiche, wie du ein passendes Stativ auswählst und worauf du bei Reisen achten solltest. So triffst du eine informierte Wahl für deinen Einsatzzweck.

Messung und Einordnung: Wie schwer ist ein durchschnittliches Ringlicht?

Bevor wir in Zahlen springen, kurz zum Kontext. Ringlichter gibt es in verschiedenen Durchmessern und Bauarten. Das beeinflusst das Gewicht stark. Kleinere Ringe sind oft leichter und mobiler. Große Modelle bringen mehr Leistung und damit mehr Masse. Auch das Material spielt eine Rolle. Aluminiumrahmen wiegen mehr als dünne Kunststoffgehäuse. Manche Sets kommen mit integriertem Stativ. Das erhöht das Gesamtgewicht.

Im Folgenden ordne ich typische Größen und Bauarten ein. Ich nenne Gewichtsspannen, typische Einsatzbereiche und praktische Hinweise für Transport und Stativwahl. So kannst du besser abschätzen, was für deinen Workflow passt.

Gewichtsklassen nach Größe und Bauart

Typ/Größe Typisches Gewicht (g/kg) Typische Einsatzbereiche Hinweise zu Transport/Stativerfordernissen
8 Zoll (ca. 20 cm), kompakt ~200–800 g Selfies, Smartphone-Videos, Desktop-Streaming Sehr reisefreundlich. Meist genügt Tischstativ oder Smartphonehalter. Im Handgepäck meist problemlos.
10 Zoll (ca. 25 cm) ~400–900 g Vlogging, YouTube-Videos, Portraitaufnahmen Leicht transportierbar. Leichtes Stativ reicht. Prüfe trotzdem Stativgewinde und Stabilität bei Kamerabefestigung.
14 Zoll (ca. 35 cm) ~700 g–1,5 kg Hobby-Fotografie, Semi-professionelle Videos, Produktfotografie Gepolsterte Tasche empfohlen. Stabileres Stativ mit ausreichender Traglast wählen. Im Handgepäck prüfen.
18 Zoll (ca. 45 cm) und größer ~1,2–3 kg (ohne Stativ) Professionelle Portraits, Studioaufbau, größere Produkt-Sets Robustes Transportcase ratsam. Starkes Stativ nötig. Bei Kamera am Ringlicht auf Tragfähigkeit achten.
LED-Panel-Ring (flacher Aufbau) ~500 g–2 kg Gleichmäßiges Licht, Videostudios, Live-Streams Flache Bauform kann leichter verpackt werden. Prüfe Befestigungspunkte für Stative und Halterungen.
Modelle mit integriertem Stativ ~1–4 kg (Gesamtgewicht) Einsteiger-Sets für Zuhause, schnelle Aufbau-Szenarien Praktisch, aber schwerer zu tragen. Achte auf Transportmaßen und Stabilität des eingebauten Stativs.

Wichtig ist: Das angegebene Gewicht bezieht sich meist auf das Ringlicht allein. Zubehör wie Halterungen, Diffusoren, Netzteile oder ein montiertes Smartphone addieren zusätzliches Gewicht. Beim Stativ kauf solltest du die kombinierte Last berücksichtigen.

Kurz zusammengefasst: Kleine Ringlichter sind leicht und mobil. Große Modelle bieten mehr Licht, sind aber schwerer und brauchen stabilere Stative. Wähle die Größe passend zu deinem Einsatzort und zur gewünschten Mobilität.

Welche Nutzer sollten welches Gewicht wählen?

Reisende und On-the-Go Creator

Wenn du viel unterwegs bist, zählt jedes Gramm. Wähle Ringlichter unter 800 g. Kleine Durchmesser wie 8 bis 10 Zoll sind ideal. Achte auf kompakte Bauweise und ein faltbares Design. USB-Stromversorgung oder ein Akku sind praktisch. Pack das Licht in eine gepolsterte Tasche. Verstaue Powerbank und Kabel griffbereit im Handgepäck.

Mobile-Influencer und Vlogger

Du brauchst mehr Licht, aber willst mobil bleiben. Entscheide dich für 10 bis 14 Zoll. Zielgewicht liegt meist zwischen 400 g und 1,5 kg. Das erlaubt stabilere Lichtleistung. Nutze leichte Stative mit ausreichender Traglast. Prüfe, ob das Ringlicht eine eigene Kamera- oder Smartphonehalterung hat. Achte auf Schnellverschluss für schnellen Aufbau.

Hobby-Streamer und Home-Studio

Für Streaming zu Hause ist Balance wichtig. 14 Zoll sind oft ausreichend. Gewicht zwischen 700 g und 1,5 kg ist typisch. Ein separates, stabiles Stativ erhöht die Flexibilität. Netzteilbetrieb sorgt für konstante Leistung. Zusätzliche Diffusoren verbessern das Licht. Plane Stauraum für Kabel und Zubehör ein.

Make-up-Artists

Du arbeitest nahe am Modell. Gleichmäßiges Licht ist wichtiger als maximale Leuchtstärke. 14 bis 18 Zoll sind häufig die beste Wahl. Gewicht kann bis zu 2 kg steigen. Wähle ein Stativ mit Höhenverstellung und hoher Stabilität. Mobile Akkus sind praktisch für Hausbesuche. Achte auf blendfreie Diffusion und verstellbare Farbtemperatur.

Studiofotografen und Semi-professionelle Anwender

Im Studio steht Stabilität im Vordergrund. Größere Ringlichter ab 18 Zoll bringen mehr Leistung. Rechne mit Gewichten von 1,2 kg bis 3 kg oder mehr für robuste Modelle. Verwende schwere Stative mit hoher Tragfähigkeit. Transportiere das Set in Hartschalenkoffern. Netzstrom ist meist die beste Wahl für lange Sessions.

Praktische Auswahlregel: Addiere immer das Gewicht von Zubehör und montierter Kamera. Wähle ein Stativ mit mindestens anderthalbfacher Traglast im Vergleich zur Gesamtlast. Priorisiere bei Reisen geringes Gewicht und Akkubetrieb. Im Studio setze auf Stabilität und Netzstrom. So triffst du eine passende Entscheidung für deinen Workflow.

Entscheidungshilfe: Welches Ringlicht passt zu deinem Einsatz?

Bei der Wahl zählt vor allem das Zusammenspiel aus Gewicht, Größe und Einsatzzweck. Ich gebe dir klare Leitfragen und kurzum Empfehlungen. So findest du schneller ein passendes Modell.

Leitfragen

Wie oft reist du?
Wenn du häufig unterwegs bist, wähle ein Ringlicht unter 800 g. 8 bis 10 Zoll sind kompakt und passen ins Handgepäck. Achte auf Akkubetrieb oder USB-Strom. Wenn du selten reist, kannst du größere Modelle in Betracht ziehen.

Brauchst du Stabilität für Kamera oder schweres Zubehör?
Wenn du eine Kamera am Ringlicht montierst oder schwere Halter nutzt, rechnet man mit höheren Gewichten. Wähle 14 Zoll oder größer und plane ein Stativ mit mindestens 1,5-facher Traglast zur Gesamtlast ein. Schwerere Ringe geben mehr Sicherheit bei Wind und Bewegung.

Soll das Licht stationär im Studio stehen oder mobil eingesetzt werden?
Für Studios sind größere, schwerere Ringe ab 18 Zoll sinnvoll. Sie liefern mehr Licht und haben stabile Befestigungen. Für mobile Setups sind leichte, flache LED-Ringe praktischer.

Unsicherheiten und praktische Tipps

Akku versus Netzteil: Akku macht mobil, erhöht aber das Gesamtgewicht durch zusätzliche Powerbanks. Netzteil liefert konstante Helligkeit. Entscheide nach Einsatzdauer. Für lange Streams ist Netzstrom oft besser.

Stabilität bei leichtem Gewicht: Leichte Ringlichter neigen eher zum Kippen. Verwende ein solides Stativ. Ergänze das Stativgewicht mit Sandsäcken oder einer Basisplatte bei Bedarf.

Zubehör addiert Gewicht. Halterungen, Diffusoren und montierte Smartphones zählen. Kalkuliere diese Last in die Stativwahl ein.

Fazit

Wenn Mobilität oberste Priorität hat, nimm ein leichtes Ringlicht unter 800 g. Für flexiblen Einsatz und bessere Lichtqualität sind 10 bis 14 Zoll mit 400 g bis 1,5 kg ein guter Kompromiss. Für Studioarbeit wähle größere Modelle über 1,2 kg und starke Stative. Plane die Gesamtlast inklusive Zubehör ein. So vermeidest du Stabilitätsprobleme und triffst eine sinnvolle Wahl für deinen Workflow.

Wann das Gewicht wirklich zählt: typische Anwendungsfälle

Der Vlogger auf Reisen

Stell dir vor, du reist durch mehrere Städte an einem Tag. Du hast begrenzten Stauraum im Rucksack. Jeder zusätzliche Gramm zählt. In diesem Szenario ist ein leichtes Ringlicht unter 800 g ideal. Es lässt sich schnell verstauen und fällt im Handgepäck kaum auf. Akku- oder USB-Betrieb sind praktisch. Wenn du dennoch eine Kamera montieren willst, nutze eine separate, leichte Halterung. So vermeidest du unnötige Last am Stativkopf.

Die Visagistin beim Kunden zu Hause

Du fährst zu einem Kunden. Vor Ort musst du schnell aufbauen und flexibel sein. Ein mittleres Ringlicht mit 10–14 Zoll und Gewicht zwischen 700 g und 1,5 kg bringt Balance. Es ist hell genug und trotzdem transportabel. Ein stabiles Stativ mit Höhenverstellung ist wichtig. Achte auf Akkubetrieb für Häuser ohne praktische Steckdosen. Eine gepolsterte Tasche schützt das Equipment beim Transport.

Der Home-Streamer mit begrenztem Platz

Dein Streaming-Setup steht in einem kleinen Zimmer. Große Stative stören. Ein flaches LED-Ringlicht mit 10–14 Zoll ist hier sinnvoll. Gewicht zwischen 400 g und 1,2 kg reicht. Es erlaubt flexible Positionierung auf einem Tischstativ oder einer Wandhalterung. Leichtere Lösungen können kippanfälliger sein. Deshalb ist ein solides Tischstativ empfehlenswert. So sparst du Platz und verhinderst Unfälle.

Der Studiofotograf mit Schwerpunkt Portraits

Im Studio zählt Lichtqualität und Stabilität. Größere Ringlichter ab 18 Zoll sind oft schwerer. Rechne mit 1,2 kg bis 3 kg oder mehr. Das zusätzliche Gewicht geht mit besserer Kühlung und mehr LEDs einher. Setze ein schweres, robustes Stativ ein. Transport erfolgt meist in Hartschalenkoffern. Gewicht ist hier akzeptabel, weil Stabilität Vorrang hat.

Outdoor-Shootings bei Wind

Du arbeitest draußen, oft bei leichtem Wind. Ein leichtes Ringlicht kann kippen. Wähle daher ein Modell, das ausreichend Masse oder eine solide Befestigung bietet. Ein Gewicht über 1 kg oder ein mit Gegengewicht gesichertes Stativ erhöht die Sicherheit. So vermeidest du Schäden an Licht und Kamera.

In allen Fällen gilt: Berücksichtige immer das Gesamtgewicht inklusive Zubehör und montierter Geräte. Plane Stative mit mindestens 1,5-facher Traglast ein. So passt du die Wahl des Ringlichts an deinen konkreten Alltag an.

FAQ: Häufige Fragen zum Gewicht von Ringlichtern

Welche typischen Gewichtsbereiche gibt es bei Ringlichtern?

Kleine Ringlichter mit etwa 8 Zoll wiegen meist zwischen 200 und 800 g. Modelle um 10 Zoll liegen oft bei 400 bis 900 g. 14 Zoll sind typischerweise 700 g bis 1,5 kg und große Ringe ab 18 Zoll erreichen 1,2 bis 3 kg oder mehr. Zubehör und montierte Geräte erhöhen das Gesamtgewicht deutlich.

Wie wirkt sich das Gewicht auf die Stabilität aus?

Schwerere Ringlichter sind in der Regel stabiler und weniger kipfällig. Leichte Ringe kippeln leichter, besonders bei Wind oder unebenem Untergrund. Wähle ein Stativ, das die kombinierte Last trägt. Als Faustregel gilt: Stativ mit mindestens 1,5-facher Traglast zur Gesamtlast verwenden.

Was sind praktische Transport-Tipps für Ringlichter?

Trenne Ringlicht, Stativ und Zubehör vor dem Transport. Packe das Licht in eine gepolsterte Tasche oder einen Hartschalenkoffer. Verstaue schwere Teile unten und leichte oben, um Balance zu behalten. Kleinteile wie Schrauben und Kabel in separaten Beuteln sichern.

Kann ich ein Ringlicht problemlos mit ins Flugzeug nehmen?

Viele kleine bis mittlere Ringlichter passen ins Handgepäck. Powerbanks und Akkus musst du oft im Handgepäck mitführen. Prüfe vorab die Bestimmungen der Airline zu Größe und Gewicht. Bei großen Sets ist aufgegebenes Gepäck meist die einzige Option.

Beeinflusst Akku- oder Netzbetrieb das Gewicht stark?

Akkus und Powerbanks erhöhen das Gesamtgewicht merklich. Ein kompakter USB-Akku ist praktisch, kann aber mehrere hundert Gramm wiegen. Netzbetrieb vermeidet diese Zusatzmasse, erfordert aber immer eine Steckdose. Wähle Akku für Mobilität und Netzteil für längere, stationäre Sessions.

Praktische Kauf-Checkliste

  • Gewünschte Größe: Überlege, welchen Bildausschnitt du brauchst. Für Selfies und Desktop-Streaming reichen 8–10 Zoll. Für Portraits und Produktfotos sind 14–18 Zoll sinnvoll.
  • Maximales Gewicht: Prüfe das Gewicht des Ringlichts allein und addiere Halterung, Diffusor und Kamera. Lege ein persönliches Limit fest, zum Beispiel unter 800 g für viel Reisen.
  • Stativ-Kompatibilität: Achte auf das Gewindeformat und die maximale Traglast. Wähle ein Stativ, das mindestens 1,5-mal so viel belastet wie die Gesamtlast.
  • Netzteil oder Akku: Entscheide, ob du Mobilität oder konstante Leistung brauchst. Akku spart Steckdosen, erhöht aber das Gesamtgewicht. Netzbetrieb ist leichter und stabiler für lange Sessions.
  • Transporttasche und Maße: Miss die Außenmaße im gepackten Zustand. Eine gepolsterte Tasche schützt das Licht und erleichtert Flugreisen. Prüfe, ob das Set im Handgepäck passt.
  • Materialqualität und Wärme: Metallrahmen sind robuster und leiten Wärme besser als reines Plastik. Achte auf Kühlung und feste Verbindungen, damit das Licht bei längerer Nutzung nicht überhitzt.
  • Zubehör und Anschlussvielfalt: Schau nach Diffusoren, Smartphonehalterungen, Dimmern und Ersatzkabeln. Mehr Anschlüsse und Ersatzteile sparen dir späteren Aufwand.

Praktisches Zubehör für Ringlichter

Transporttasche

Eine gepolsterte Transporttasche schützt dein Ringlicht im Alltag und auf Reisen. Sie lohnt sich immer, wenn du das Licht häufig verpackst oder in Gepäckstücken transportierst. Achte auf gepolsterte Innenfächer und robuste Reißverschlüsse. Prüfe die Innenmaße, damit Ringlicht und separates Stativ wirklich hineinpassen. Gewicht der Tasche selbst sollte niedrig sein, damit sie die Mobilität nicht einschränkt.

Leichte und robuste Stative

Ein gutes Stativ ist oft wichtiger als das Ringlicht selbst. Wenn du das Licht mit Kameras oder anderem Zubehör nutzt, brauchst du ein Stativ mit hoher Traglast. Entscheide dich für Modelle aus Aluminium oder Carbon. Carbon reduziert Gewicht erheblich. Achte auf die maximale Traglast und das Schraubgewinde. Ein Stativ mit mindestens 1,5-facher Reservelast zur Gesamtlast erhöht die Sicherheit.

Diffusor- und Weichzeichner-Sets

Diffusoren sorgen für weicheres, gleichmäßiges Licht. Sie lohnen sich, wenn du Portraits oder Make-up-Aufnahmen machst. Es gibt einfache Stoffdiffusoren und festere Kunststoffaufsätze. Prüfe die Kompatibilität mit dem Ringdurchmesser und die Befestigungsart. Leichte Diffusoren fügen kaum Gewicht hinzu. Starre Lösungen können das Gewicht am Ring leicht erhöhen.

Externe Akku-Packs und Powerbanks

Akku-Packs machen dein Ringlicht mobil. Sie sind sinnvoll für Hausbesuche oder Drehs ohne Steckdose. Wähle Powerbanks mit ausreichend hoher Kapazität und stabiler Ausgangsspannung. Beachte das zusätzliche Gewicht von mehreren hundert Gramm. Berücksichtige die Kabellänge und einen sicheren Befestigungsort am Stativ.

Smartphone- und Kamerahalterungen

Passende Halterungen erleichtern die Montage von Smartphone oder Kamera im Ringmittelkreis. Sie sind hilfreich, wenn du direkt durch das Ringlicht filmst. Achte auf universelle Klemmen oder standardisierte Schraubbefestigungen. Leichte Metallhalter sind stabiler als einfache Kunststoffvarianten. Prüfe die Tragfähigkeit und die Befestigungspunkte deines Ringlichts.